



aufgehoben; vgl. GVBl. 2007 I S. 818
Verordnung über Zuständigkeiten
auf dem Gebiete der Versorgung der Mitglieder der Landesregierung und ihrer
Hinterbliebenen
Vom 14. November 1994
GVBl. I S. 632
Auf Grund
1. des
§ 10
Abs. 1 des Gesetzes über die Bezüge der Mitglieder der Landesregierung vom 27. Juli
1993 (GVBl. I S. 339) in Verbindung mit § 49 Abs. 1 und § 107 Abs. 2 des
Beamtenversorgungsgesetzes in der Fassung vom 24. Oktober 1990 (BGBl. I S. 2299), zuletzt
geändert durch Gesetz vom 20. Mai 1994 (BGBl. I S. 1078),
2. des
§ 12
des Gesetzes über die Bezüge der Mitglieder der Landesregierung in Verbindung mit
§ 126 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes in der Fassung vom 27.
Februar 1985 (BGBl. I S. 463), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juni 1994 (BGBl. I
S. 1406), und
§ 1
Satz 1 des Gesetzes über Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom 3.
Juli 1961 (BGBl. I S. 856)
wird verordnet:
§ 1
(1) Dem Regierungspräsidium Darmstadt wird die Befugnis übertragen,
1. die Versorgungs- und Hinterbliebenenbezüge nach den §§
4 bis 11 und 13 bis 13b des
Gesetzes
über die Bezüge der Mitglieder der Landesregierung festzusetzen,
2. über Widersprüche gegen Entscheidungen nach Nr. 1 zu
befinden.
(2) Die Entscheidung darüber, ob ein Dienstunfall im Sinne des
§ 6 des Gesetzes über die Bezüge
der Mitglieder der Landesregierung vorliegt, behält sich die Landesregierung im
Einzelfall vor.
§ 2
Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung
in Kraft.


