


aufgehoben; vgl. GVBl. 2004 I S. 452,
GVBl. II 210-88 § 2
Verordnung zur Bestimmung der
Zentralstelle nach der Verordnung (EG) Nr. 1348/2000 des Rates vom 29. Mai 2000
über die Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke in Zivil-
oder Handelssachen in den Mitgliedstaaten
Vom 24. März 2002
GVBl. I S. 76
Aufgrund des § 4 Abs. 3 des EG – Zustellungsdurchführungsgesetzes vom 9. Juli
2001 (BGBl. I S. 1536) in Verbindung mit § 1 Abs. 2 Nr. 33 der Verordnung zur
Übertragung von Ermächtigungen im Bereich der Rechtspflege vom 17. Oktober 1996
(GVBl. I S. 466), zuletzt geändert durch Verordnung vom 5. Dezember 2001 (GVBl.
I S. 524), wird verordnet:
§ 1
Zur Zentralstelle im Sinne von Art. 3 Satz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1348/2000
des Rates vom 29. Mai 2000 über die Zustellung gerichtlicher und
außergerichtlicher Schriftstücke in Zivil- oder Handelssachen in den
Mitgliedstaaten (ABl. EG Nr. L 160 S. 37) wird das Hessische Ministerium der
Justiz bestimmt.
§ 2
Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer
Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2007 außer Kraft.

