aufgehoben; vgl. GVBl.
2006 I S. 168,
GVBl. II 20-28 § 7
Verordnung zur Übertragung der Ermächtigungen nach
§ 78 a Abs. 2 Satz 1 und 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes
Vom 4. Juli 1983
GVBl. I S. 115
Auf Grund des § 78 a Abs. 2 Satz 3 des Gerichtsverfassungsgesetzes in der Fassung
vom 9. Mai 1975 (BGBl. I S. 1079), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Dezember 1982
(BGBl. I S. 2071), wird verordnet:
§ 1
Die Ermächtigungen der Landesregierung, durch Rechtsverordnung
1. nach § 78 a Abs. 2 Satz 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes Entscheidungen in
Strafsachen nach § 50, § 58 Abs. 3 und § 71 Abs. 4 des Gesetzes über
die internationale Rechtshilfe in Strafsachen vom 23. Dezember 1982 (BGBl. I S. 2071) für
Bezirke der Landgerichte, bei denen keine Strafvollstreckungskammern zu bilden sind, einem
Landgericht mit Strafvollstreckungskammer zuzuweisen und
2. nach § 78 a Abs. 2 Satz 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes einem Landgericht
für die Bezirke mehrerer Landgerichte die in die Zuständigkeit der
Strafvollstreckungskammer fallenden Strafsachen zuzuweisen und den Sitz der
Strafvollstreckungskammern zu bestimmen,
wird dem Minister der Justiz übertragen.
§ 2
§ 3
Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung
in Kraft.