


aufgehoben; vgl.
GVBl. 2008 I S. 822;
GVBl. II 210-98 § 40
Zweite Verordnung zur Anpassung
gerichtsorganisatorischer Regelungen
Vom 22. April 2002
GVBl. I S. 88
Aufgrund des
1. § 6 Abs. 2 Satz 1 des Unterlassungsklagengesetzes vom
26. November 2001 (BGBl. I S. 3138, 3173) in Verbindung mit § 1 Abs. 2 Nr. 5
der
Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen im Bereich der Rechtspflege
vom 17. Oktober 1996 (GVBl. I S. 466), zuletzt geändert durch Verordnung vom
15. März 2002 (GVBl. I S. 50),
2. § 55a Abs. 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs in
Verbindung mit § 1 Abs. 2 Nr. 24 Buchst. d der Verordnung zur Übertragung von
Ermächtigungen im Bereich der Rechtspflege,
3. § 55a Abs. 6 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs in
Verbindung mit § 1 Abs. 2 Nr. 24 Buchst. c der Verordnung zur Übertragung von
Ermächtigungen im Bereich der Rechtspflege
wird verordnet:
§ 1
Die Rechtsstreitigkeiten nach dem Unterlassungsklagengesetz werden für die
Bezirke der Landgerichte in Hessen dem Landgericht Frankfurt am Main zugewiesen.
§ 2
§ 2a
§ 3
Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2012 außer Kraft.

