aufgehoben; vgl.
GVBl. 2008 I S. 822;
GVBl. II 210-98 § 40
Verordnung über die Zuweisung gerichtlicher
Entscheidungen nach dem Ausführungsgesetz zum deutsch-österreichischen Konkursvertrag an
die Amts- und Landgerichte in Frankfurt am Main und in Kassel
Vom 10. Juni 1985
GVBl. I S. 83
Auf Grund des § 25 des Ausführungsgesetzes zum deutsch-österreichischen
Konkursvertrag vom 8. März 1985 (BGBl. I S. 535) in Verbindung mit § 1 der
Verordnung zur Übertragung der Ermächtigung nach § 25 Satz 1 des
Ausführungsgesetzes zum deutsch-österreichischen Konkursvertrag vom 15. Mai 1985 (GVBl.
I S. 75) wird verordnet:
§ 1
(1) Die Entscheidung über Ersuchen und Anträge nach den §§ 10, 11 und 14,
§ 15 und den § 17 und 18, jeweils auch in Verbindung mit § 24, des
Ausführungsgesetzes zum deutsch-österreichischen Konkursvertrag wird zugewiesen
1. dem Amtsgericht Frankfurt am Main
für die Bezirke der Landgerichte Darmstadt, Gießen, Hanau, Limburg a. d.
Lahn und Wiesbaden und für die Bezirke der Amtsgerichte Bad Homburg v. d.
Höhe, Königstein im Taunus und Usingen;
2. dem Amtsgericht Kassel
für die Bezirke der Landgerichte Fulda und Marburg und die Bezirke der
Amtsgerichte Bad Arolsen, Eschwege, Fritzlar, Korbach und Melsungen.
(2) Die Entscheidung über Rechtsmittel nach § 6 und § 8 Abs. 2, den
§§ 12 bis 14 und § 17 Abs. 2 Satz 6, jeweils auch in Verbindung mit
§ 24, des Ausführungsgesetzes zum deutsch-österreichischen Konkursvertrag wird
zugewiesen
1. dem Landgericht Frankfurt am Main für die Bezirke der Landgerichte Darmstadt,
Gießen, Hanau, Limburg a. d. Lahn und Wiesbaden,
2. dem Landgericht Kassel für die Bezirke der Landgerichte Fulda und Marburg.
§ 2
Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1985 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31.
Dezember 2009 außer Kraft.