aufgehoben; vgl.
GVBl. 2008 I S. 822;
GVBl. II 210-98 § 40
Verordnung über die Zuständigkeit für bürgerliche
Rechtsstreitigkeiten nach den §§ 87 und 96 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen
Vom 12. Januar 1999
GVBl. I S. 92
Aufgrund des § 89 Abs. 1 und des § 96 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung vom 26. August 1998 (BGBl. I S. 2547) in
Verbindung mit
§ 2
der Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen im Bereich der Rechtspflege vom
17. Oktober 1996 (GVBl. I S. 466), zuletzt geändert durch Verordnung vom 17.
Dezember 1998 (GVBl. I S. 552), wird verordnet:
§ 1
Die bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, für die nach § 87 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausschließlich die Landgerichte zuständig sind (§ 89
Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen), und die sich aus
Art. 85 oder Art. 86 des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft
oder aus den Art. 53 oder 54 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
ergeben (§ 96 in Verbindung mit § 89 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen), werden zugewiesen:
1. dem Landgericht Frankfurt am Main
für die Bezirke der Landgerichte Darmstadt, Frankfurt am Main, Gießen, Hanau, Limburg
a. d. Lahn und Wiesbaden,
2. dem Landgericht Kassel
für die Bezirke der Landgerichte Fulda, Kassel und Marburg.
§ 2
§ 3
Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung
in Kraft.