aufgehoben; vgl.
GVBl. 2007 I S. 859,
GVBl. II 300-41 § 26
Verordnung zur Übertragung der Ermächtigung nach
§ 126 Abs. 3 Nr. 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes
Vom 2. Oktober 1980
GVBl. I S. 350
Auf Grund des § 126 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes in der
Fassung vom 3. Januar 1977 (BGBl. I S. 22), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Mai
1980 (BGBl. I S. 561), in Verbindung mit § 1 Satz 2 des Gesetzes über
Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom 3. Juli 1961 (BGBl. I S. 856) wird
verordnet:
§ 1
Die Ermächtigung der Landesregierung nach § 126 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 des
Beamtenrechtsrahmengesetzes in Verbindung mit § 1 Satz 1 des Gesetzes über
Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen, auch in Verbindung mit § 71 Abs.
3 des Deutschen Richtergesetzes, die Zuständigkeit für die Entscheidung über
Widersprüche zu regeln, wird den obersten Landesbehörden übertragen. Diese können
bestimmen, daß nachgeordnete Behörden über Widersprüche
entscheiden, wenn die oberste Landesbehörde den Verwaltungsakt nicht selbst erlassen hat.
§ 2
Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung
in Kraft.