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Die Hessische Laufbahnverordnung wurde geändert durch:
 | Verordnung vom 17. Oktober 1990 (GVBl. I S. 579): §§ 1, 12, 14, 15,
19, 27, 28; |
 | Verordnung vom 15. Dezember 1993 (GVBl. I S. 626): §§ 1, 3, 13, 15,
16, 24; |
 | Gesetz vom 15.
Juli 1997 (GVBl. I S. 216): § 4; |
 | Gesetz vom 15. Juli 1997 (GVBl. I S. 217): §§ 1, 4, 7, 8; |
 | Gesetz vom 7.
Juli 1998 (GVBl. I S. 260): §§ 5, 19, 24; |
 | Gesetz vom 5. März 2009 (GVBl. I S. 95): §§ 1, 3, 4, 12 -
15, 17, 27 |
Vgl. Art. 17 des Gesetzes vom 5. März 2009 (GVBl. I S.
95):
"Artikel 17
Übergangs- und Schlussbestimmungen
§ 1
Übergangsregelungen für Beamte auf Probe
(1) Beamtinnen und Beamten, die sich im Beamtenverhältnis auf Probe vor
der Anstellung befinden, wird am 1. April 2009 das Amt verliehen, dessen
Amtsbezeichnung sie bis dahin nach § 4 der Hessischen Laufbahnverordnung
als Dienstbezeichnung geführt haben.
(2) Beamtinnen und Beamte, die sich am 1. April 2009 im
Beamtenverhältnis auf Probe befinden, sind zu Beamtinnen oder Beamten
auf Lebenszeit zu ernennen, wenn sie die Probezeit erfolgreich
abgeschlossen haben und seit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf
Probe mindestens drei Jahre vergangen sind oder sie das 27. Lebensjahr
vollendet haben.
(3) Bis 31. Dezember 2012 können Beamtinnen und Beamte des
Justizwachtmeisterdienstes im Amt eines Justizwachtmeisters oder eines
Justizoberwachtmeisters abweichend von § 19 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen
Beamtengesetzes bereits während der Probezeit, frühestens aber nach
Ablauf von achtzehn Monaten der Probezeit, befördert werden, wenn ihre
dienstlichen Leistungen eine Beförderung rechtfertigen."
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