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Ab 8. März 2004 geltende Fassung:
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"Bekanntmachung der Neufassung des
Juristenausbildungsgesetzes
Vom 15. März 2004
GVBl. I S. 158
Aufgrund des Art. 3 des Gesetzes zur Umsetzung der Reform
der Juristenausbildung vom 27. Februar 2004 (GVBl. I S. 86) wird nachstehend
der Wortlaut des Juristenausbildungsgesetzes in der ab 8. März 2004
geltenden Fassung bekannt gemacht."
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Für
Studentinnen und Studenten, die das Studium der Rechtswissenschaft vor dem
8. März 2004 aufgenommen haben, sowie für Rechtsreferendarinnen und
Rechtsreferendare, die vor dem 8. März 2004 in den juristischen
Vorbereitungsdienst aufgenommen wurden, enthalten Art. 3 des Gesetzes zur
Reform der Juristenausbildung vom 11. Juli 2002 (BGBl. I S. 2592) und Art. 2
des Gesetzes zur Umsetzung der Reform der Juristenausbildung
Übergangsregelungen.
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Die Neufassung des Juristenausbildungsgesetzes vom 15. März
2004 wurde geändert durch:
 | Gesetz vom 8. Mai 2007 (GVBl. I S. 282): §§ 25, 50, 51. |
Vgl. Übergangsvorschrift des Art. 4 des Gesetzes vom 8.
Mai 2007 (GVBl. I S. 282):
"Artikel 4
Übergangsvorschrift
Bei Wiederholung der zweiten juristischen Staatsprüfung sind § 50 Abs. 3
und § 51 Abs. 2 Satz 1 des Juristenausbildungsgesetzes und § 33 Abs. 2
und 4 der Juristischen Ausbildungsordnung in der bei dem ersten
Prüfungsversuch geltenden Fassung anzuwenden."
 | Gesetz vom 15. November 2007 (GVBl. I S. 780): §§ 21, 52,
52a, 53, 54a. |
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