aufgehoben; vgl.
GVBl. 2004 I S. 93,
GVBl. II 351-70 § 2
Gesetz zur Bestimmung
von Sachverständigen und Sachverständigenorganisationen nach der
Röntgenverordnung
Vom 28. September 2000
GVBl. I S. 482
§ 1
(1) Das für Angelegenheiten der Röntgenverordnung vom 8. Januar 1987 (BGBl. 1 S. 114),
zuletzt geändert durch Verordnung vom 25. Juli 1996 (BGBl. I S. 1172), zuständige
Ministerium ist zuständige Behörde für die Bestimmung der
1. Sachverständigen nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und § 18 Satz 1 Nr. 4 der
Röntgenverordnung sowie
2. der ärztlichen und zahnärztlichen Stellen nach § 16 Abs. 3 Satz 1 der
Röntgenverordnung.
(2) Im Rahmen der Bestimmung der Sachverständigen nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und
§ 18 Satz 1 Nr. 4 der Röntgenverordnung sowie der ärztlichen oder zahnärztlichen
Stellen nach § 16 Abs. 3 Satz 1 der Röntgenverordnung können
öffentlich-rechtliche Aufgaben und Befugnisse an private Sachverständige oder private
Sachverständigenorganisationen übertragen oder solche an der Durchführung dieser
Aufgaben beteiligt werden. Im Bestimmungsakt können die Organisation sowie das Verfahren
zur Durchführung der übertragenen Aufgaben geregelt werden.
§ 2
§ 3 Abs. 1 Nr. 1 der
Verordnung
über die Zuständigkeiten zur Durchführung der Röntgenverordnung vom 30. Juni 1988
(GVBl. I S. 282), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Juli 1997 (GVBl. I S. 232), wird
aufgehoben.
§ 3
Dieses Gesetz tritt am Tage nach der
Verkündung
in Kraft. Es tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2005 außer Kraft.