aufgehoben; vgl.
GVBl. 2007 I S. 859,
GVBl. II 300-41 § 26
Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen nach
§ 17 Abs. 2 des Finanzverwaltungsgesetzes und nach § 15 Abs. 2 des
Kraftfahrzeugsteuergesetzes
Vom 16. September 1988
GVBl. I S. 335
Auf Grund des
1. § 17 Abs. 2 Satz 4 des Finanzverwaltungsgesetzes in der Fassung vom 30. August
1971 (BGBl. I S. 1426, 1427), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Dezember 1985 (BGBl.
I S. 2436),
2. § 15 Abs. 2 Satz 2 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes in der Fassung vom 1.
Februar 1979 (BGBl. I S. 132), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juli 1986 (GVBl. I
S. 1110),
wird verordnet:
§ 1
(1) Die in § 17 Abs. 2 Satz 3 des Finanzverwaltungsgesetzes enthaltene
Ermächtigung, durch Rechtsverordnung die Zuständigkeit eines Finanzamtes oder einer
besonderen Landesfinanzbehörde auf einzelne Aufgaben zu beschränken sowie einem
Finanzamt oder einer besonderen Landesfinanzbehörde Zuständigkeiten für die Bezirke
mehrerer Finanzämter zuzuweisen, wird auf den Minister der Finanzen übertragen.
(2) Die in § 15 Abs. 2 Satz 1 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes enthaltene
Ermächtigung, durch Rechtsverordnung zu bestimmen, daß abweichend von der allgemeinen
Zuständigkeitsregelung ein anderes Finanzamt ganz oder teilweise örtlich zuständig ist,
wenn dies aus organisatorischen Gründen zweckmäßig erscheint, wird auf den Minister der
Finanzen übertragen.
§ 2
§ 3
Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung
in Kraft.