1. die §§ 1, 2, 13 und 14 der Hessischen Staatshaushaltsordnung vom 4. Juli 1949
(GVBl. S. 91), zuletzt geändert durch das Änderungsgesetz vom 4. Juli 1966 (GVBI. I S.
145),
2. die Reichshaushaltsordnung vom 31. Dezember 1922 in der Fassung der Bekanntmachung
vom 14. April 1930 (Reichsgesetzbl. II S. 693) und die dazu ergangenen Änderungs- und
Ergänzungsgesetze,
3. die Verordnung über die Einführung der Reichshaushaltsordnung in der
Justizverwaltung vom 20. März 1935 (Reichsgesetzbl. I S. 406),
4. das Gesetz zur Erhaltung und Hebung der Kaufkraft - Beiträgegesetz - vom 24. März
1934 (Reichsgesetzbl. I S. 235),
5. die Verordnung über die Rechnungslegung und Rechnungsprüfung während des Krieges
- Kriegskontrollgesetz - vom 5. Juli 1940 (Reichsgesetzbl. II S. 139),
6. die in Gesetzen über die einzelnen landesunmittelbaren juristischen Personen des
öffentlichen Rechts enthaltenen Vorschriften, soweit sie mit §§ 111
und 112 nicht vereinbar sind; entgegenstehende
Satzungsbestimmungen sind dem § 111 anzupassen,
7. die in den Gesetzen über die einzelnen Sondervermögen des Landes enthaltenen
Vorschriften, soweit sie mit § 113 nicht vereinbar sind.
Ferner treten diejenigen Vorschriften anderer Gesetze außer Kraft, die mit den
Bestimmungen dieses Gesetzes nicht vereinbar sind.