Verordnung über die Ämter für Straßen- und
Verkehrswesen
Vom 24. Januar 1997
GVBl. I S. 32
Auf Grund des § 46 Abs. 6 des
Hessischen Straßengesetzes vom 9. Oktober 1962 (GVBl. I S. 437), zuletzt geändert
durch Gesetz vom 15. Juli 1996 (GVBl. I S. 314), wird verordnet:
§ 1
(1) Die Ämter für Straßen- und Verkehrswesen haben ihren Dienstsitz für
1. den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis
in Bensheim,
2. die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau und die Stadt Darmstadt
in Darmstadt,
3. den Hochtaunuskreis, den Main-Taunus-Kreis, den Landkreis Offenbach, die Städte
Frankfurt am Main und Offenbach
in Frankfurt am Main,
4. den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden
in Wiesbaden,
5. den Wetteraukreis und den Main-Kinzig-Kreis
in Gelnhausen,
6. den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis
in Schotten,
7. den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg
in Dillenburg,
8. den Landkreis Marburg-Biedenkopf
in Marburg,
9. den Landkreis Fulda
in Fulda,
10. den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis
in Eschwege,
11. den Landkreis Kassel, den Schwalm-Eder-Kreis und die Stadt Kassel
in Kassel,
12. den Landkreis Waldeck-Frankenberg
in Bad Arolsen.
(2) Die Bezeichnungen der Ämter für Straßen- und Verkehrswesen enthalten als Zusatz den
Ortsnamen des Dienstsitzes.
§ 2
Es werden zugeordnet dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen
1. Bensheim
die Straßenmeistereien Bad König, Beerfelden und Bensheim,
2. Darmstadt
die Straßenmeistereien Groß-Gerau und Groß-Umstadt sowie die Mischmeisterei Darmstadt,
3. Frankfurt
die Straßenmeistereien Hofheim, Offenbach und Usingen, die Autobahnmeistereien
Diedenbergen, Ehringshausen, Idstein, Langenselbold, Reiskirchen, Rodgau und
Rüsselsheim sowie die Mischmeisterei Frankfurt,
4. Wiesbaden
die Straßenmeistereien Bad Schwalbach, Geisenheim und Idstein,
5. Gelnhausen
die Straßenmeistereien Bruchköbel, Friedberg, Nidda, Sterbfritz und Wächtersbach,
6. Schotten
die Straßenmeistereien Alten-Buseck, Grebenhain, Grünberg, Homberg/Ohm und Lauterbach,
7. Dillenburg
die Straßenmeistereien Brechen, Dillenburg, Solms und Weilburg,
8. Marburg
die Straßenmeistereien Kirchhain, Marburg und Steffenberg,
9. Fulda
die Straßenmeistereien Gersfeld, Hünfeld und Neuhof,
10. Eschwege
die Straßenmeistereien Bad Hersfeld, Meißner, Ringgau, Rotenburg und Witzenhausen,
11. Kassel
die Straßenmeistereien Borken, Espenau, Melsungen, Oberweser, Schwalmstadt und Wolfhagen,
die Autobahnmeistereien Alsfeld, Baunatal, Fulda und Kirchheim sowie die Mischmeisterei
Gudensberg,
12. Bad Arolsen
die Straßenmeistereien Bad Arolsen, Bad Wildungen, Frankenberg und Korbach.
§ 3
Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1997 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31.
Dezember 2009 außer Kraft.