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Aufgehoben; vgl. GVBl. 1999 I S. 319; GVBl. II 800-46

 

Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen auf dem Gebiete des Weinrechts

Vom 12. September 1995
GVBl. I S. 464

Auf Grund des § 54 Abs. 2 des Weingesetzes vom 8. Juli 1994 (BGBl. I S. 1467) und des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3186), wird verordnet:


§ 1


Die Befugnis der Landesregierung zum Erlaß von Rechtsverordnungen nach

1. § 3 Abs. 4, § 6 Abs. 3, § 7 Abs. 4, § 9 Abs. 2, § 12 Abs. 3, 4 und 5, § 17 Abs. 3 und 4, § 18 Abs. 2, § 20 Abs. 6, § 21 Abs. 3, § 22 Abs. 2, § 23 Abs. 4, § 24 Abs. 4, § 44 Abs. 1, § 56 Abs. 3 Satz 2 und § 57 Abs. 4 des Weingesetzes,

2.

a) § 5 Abs. 1 Satz 4, § 6 Abs. 1, § 8 Abs. 3, § 9, § 10 Abs. 2 und 3, § 20 Abs. 2, § 23 Abs. 2, § 30 Abs. 3, § 35, § 39 Abs. 2 und 3 der Weinverordnung vom 9. Mai 1995 (BGBl. I S. 630) und

b) § 11 Abs. 1 Satz 2, § 12 Abs. 2, § 13 Abs. 2 Satz 2, § 14 Abs. 1, § 16, § 23, § 29 Abs. 3, § 31 und § 37 Abs. 4 der Wein-Überwachungsverordnung vom 9. Mai 1995 (BGBl. I S. 630, 655)

jeweils in Verbindung mit § 54 Abs. 1 des Weingesetzes wird

der für Landwirtschaft zuständigen Ministerin oder dem für Landwirtschaft zuständigen Minister übertragen.

 

§ 2

 

§ 3


Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung in Kraft.

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