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Aufgehoben; vgl. GVBl. 2003 I S. 206, GVBl. II 91-47

 

Verordnung über die Zuständigkeiten nach dem Mutterschutzgesetz

Vom 24. Juni 1974
GVBl. I S. 304

Auf Grund des § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Verkündung von Rechtsverordnungen, Organisationsanordnungen und Anstaltsordnungen vom 2. November 1971 (GVBl. I S. 258) sowie des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten vom 24. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 481), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. November 1973 (Bundesgesetzbl. I S. 1725), wird von der Landesregierung und auf Grund des § 9 Abs. 3 Satz 1 des Mutterschutzgesetzes in der Fassung vom 18. April 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 315), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. August 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 1433), in Verbindung mit § 1 des Gesetzes über Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom 3. Juli 1961 (Bundesgesetzbl. I S. 856) und § 1 der Verordnung zur Übertragung der Ermächtigung zum Erlaß von Zuständigkeitsbestimmungen nach § 9 Abs. 3 Satz 1 des Mutterschutzgesetzes vom 14. Juni 1974 (GVBl. I S. 285) wird vom Sozialminister verordnet:


§ 1


Aufsichtsbehörde im Sinne des § 20 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes ist für Betriebe, die der Bergaufsicht unterliegen, die Bergbehörde, im übrigen das Staatliche Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik.

 

§ 2


Zuständige Behörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 21 des Mutterschutzgesetzes ist für Betriebe, die der Bergaufsicht unterliegen, die Bergbehörde, im übrigen das Staatliche Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik.

 

§ 3


Zuständige Behörde für die Zulassung von Kündigungen nach § 9 Abs. 3 des Mutterschutzgesetzes ist das Regierungspräsidium.

 

§ 4

 

§ 5


Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1974 in Kraft.

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