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aufgehoben; vgl. GVBl. 2007 I S. 859, GVBl. II 300-41 § 26

 

Verordnung zur Übertragung der Ermächtigungen zur Bestimmung der für die Ausführung des Heimarbeitsgesetzes zuständigen Stellen

Vom 18. Dezember 1990
GVBl. I S. 792

Auf Grund des § 3 Abs. 2 Satz 1, des § 6 Satz 3, des § 7 Satz 1, des § 9 Abs. 2, des § 10 Satz 2, des § 24 Satz 1 und des § 25 Satz 1 des Heimarbeitsgesetzes vom 14. März 1951 (BGBl. l S. 191), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. September 1990 (BGBl. II S. 885), in Verbindung mit § 1 des Gesetzes über Ermächtigungen zum Erlaß von Rechtsverordnungen vom 3. Juli 1961 (BGBl. I S. 856), und auf Grund des § 36 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. September 1990 (BGBl. II S. 885), wird verordnet:


§ 1


Die Ermächtigung der Landesregierung,

1. nach § 3 Abs. 2 Satz 1, § 6 Satz 3, § 7 Satz 1, § 9 Abs. 2, § 10 Satz 2, § 25 Satz 1 des Heimarbeitsgesetzes,

2. nach § 24 Satz 1 des Heimarbeitsgesetzes, soweit die Regelung die Nachzahlungs- und Vorlagepflicht in den Fällen der Nichtbeachtung einer Entgeltregelung nach den §§ 17 bis 19 des Heimarbeitsgesetzes betrifft,

die zuständige Stelle zu bestimmen,

3. nach § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach dem Heimarbeitsgesetz auf eine andere Behörde oder sonstige Stelle zu übertragen,

wird der Ministerin oder dem Minister für Frauen, Arbeit und Sozialordnung übertragen.

 

§ 2


Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung in Kraft.

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