Aufgehoben; vgl. GVBl.
2003 I S. 206, GVBl. II
91-47
Verordnung zur Bestimmung von Zuständigkeiten auf dem
Gebiet des Arbeitsschutzrechts
Vom 25. März 1997
GVBl. I S. 53
Auf Grund des
§ 5
Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die Verkündung von Rechtsverordnungen,
Organisationsanordnungen und Anstaltsordnungen vom 2. November 1971 (GVBl. I S. 258),
zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 1994 (GVBl. I S. 821), und des § 36
Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987
(BGBl. I S. 603), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3186),
wird verordnet:
§ 1
Zuständige Behörde nach dem Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1246),
geändert durch Gesetz vom 25. September 1996 (BGBl. I S. 1476), und den auf Grund dieses
Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen in der jeweils geltenden Fassung ist
1. das für Angelegenheiten des Arbeitsschutzes zuständige Ministerium für
a) die Förderung des Erfahrungsaustauschs und die gegenseitige Unterrichtung nach
§ 21 Abs. 3
b) Vereinbarungen mit Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung nach § 21 Abs.
4
c) die Veröffentlichung des Jahresberichtes über die Überwachungstätigkeit nach
§ 23 Abs. 4 Satz 1 des Arbeitsschutzgesetzes,
2. im übrigen das Staatliche Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik; dieses ist
auch zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von
Ordnungswidrigkeiten nach § 25 des Arbeitsschutzgesetzes.
§ 2
Diese Verordnung tritt am Tage nach der
Verkündung
in Kraft.