Aufgehoben; vgl. GVBl.
2003 I S. 206, GVBl. II
91-47
Verordnung zur Übertragung der Ermächtigung zur
Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 36 Abs. 1 des Sprengstoffgesetzes und
der für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 41 des
Sprengstoffgesetzes zuständigen Behörden
Vom 18. April 1978
GVBl. I S. 249
Auf Grund des § 36 Abs. 1 des Sprengstoffgesetzes vom 13. September 1976 (BGBl. I
S. 2737) und des § 36 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der
Fassung vom 2. Januar 1975 (BGBl. I S. 81, 520), geändert durch Gesetz vom 20. August
1975 (BGBl. I S. 2189), wird verordnet:
§ 1
Die Ermächtigungen der Landesregierung, die für die Ausführung des Sprengstoffgesetzes
und für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach dem Sprengstoffgesetz
sachlich zuständigen Behörden zu bestimmen, werden der Ministerin oder dem Minister für
Frauen, Arbeit und Sozialordnung übertragen. Rechtsverordnungen nach Satz 1 bedürfen,
soweit Regelungen getroffen werden, die der Bergaufsicht unterliegende Betriebe betreffen,
des Einvernehmens der Ministerin oder des Ministers für Umwelt, Energie und
Bundesangelegenheiten.
§ 2
§ 3
Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer
Verkündung
in Kraft.